Archiv für November 2011
Nov
25
2011
Die Mode bietet Interessierten heute eine Auswahl an Kollektionen und Marken und so möchten die Designer auch diverse Kundengruppen erreichen. So unterteilen die meisten die angebotenen Stücke auch in Bezeichnungen wie die so genannte Streetwear, die sich einer steigenden Nachfrage erfreut. Gerade junge Leute und junggebliebene greifen gerne zur Streetwear, denn hierbei handelt es sich um Kleidungsstücke, die nicht nur bequem sind, sondern auch den aktuellen Trends entsprechen und so in der Freizeit gut getragen werden können. (weiterlesen…)
Nov
16
2011
Musik mit Bekannten tauschen ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Früher hat man einem Bekannten die neue LP ohne Bedenken auf Kassette überspielt, ohne darüber nachzudenken. Heutzutage entstehen der Wirtschaft, nach eigenen Angaben, Schäden in Millionenhöhe. Der Verband der deutschen Musikindustrie schätzt den Verlust durch entgangenen Einnahmen beim Filesharing auf 500 Millionen bis 1 Milliarde Euro. (weiterlesen…)
Nov
15
2011
Jeder kennt das typische Badezimmer: Ein WC, eine Dusche oder Badewanne und ein Spiegel, gegebenenfalls noch ein Schränkchen oder andere Möbel zum Verstauen von allen möglichen Flaschen, Tuben und Cremes. Aber soll das Bad nicht eigentlich eine Oase zum Wohlfühlen sein, in der man gerne Zeit verbringt? Eigentlich schon, weil man dann schon am Morgen, besonders wenn man früh aufstehen muss, bessere Laune bekommt und sich den Start in den Tag schmackhaft machen kann. (weiterlesen…)
Nov
9
2011
In den Großraumbüros der Unternehmen ist schon lange das vertraute Geklapper der Tastaturen von den Schreibmaschinen der Sekretärinnen und Schreibkräfte verschwunden. Etwas wehmütig stimmt der Gedanke, musste doch die gute alte Schreibmaschine dem Computer weichen. Damals waren die Anzahl der Anschläge in der Minute eine der wichtigsten Einstellungskriterien für Bürokräfte. Dieser Ausbildungszweig in Schulen, der auch noch das erlernen von der Kurzschrift Steno beinhaltete, war vor allem bei Schülerinnen sehr beliebt. Heutzutage ist so gut wie nicht mehr vorstellbar, dass die Sekretärin von ihrem Chef mit dem Stenoblock zum Diktat gerufen wird und dann hinterher den Geschäftsbrief an der Schreibmaschine abtippt. Das wird nur noch durch alte Filme in Erinnerung gerufen und lebendig. Schlich sich ein Tippfehler ein, kam die Taste für das Korrekturband zur Einsatz. Leider war der Fehler nie 100%-ig zu vertuschen, und war der Chef sehr genau, musste der Brief erneut geschrieben werden. Das kam in den Büros weltweit tagein, tagaus vor. (weiterlesen…)
